Die Band im Detail

Respekt und Selbstbewusstsein

Die zehn Musiker haben sich die tanzbaren Sachen ihrer großen alten und jüngeren Vorbilder zu eigen gemacht. Sie spielen sie nicht einfach nach, nein: Sie machen sie zu etwas Eigenständigem. Was da von der Bühne kommt, trägt deutlich den SoulMachine-Party-Stempel. Das tun die Zehn immer mit dem nötigen Respekt gegenüber den großen Künstlern. Aber sie tun es auch mit dem furchtlosen Selbstbewusstsein erfahrener Musiker.

Begeisternde, energiegeladene Show

The SoulMachine weiß, wie man Menschen zum Tanzen bringt. Und zum Feiern. Die großen Hits aus den vergangenen Jahrzehnten helfen dabei und wirken Wunder. Beste Unterhaltung bieten die drei ausdrucksstarken Frontleute. Den treibenden Beat besorgt die groovende Rhythm-Section samt tanzendem Percussionisten. Und die Akzente setzt der formidable Bläsersatz. So werden alte und neuere Hits richtig aktuell aufgerollt, bekommen den Drive, den sie verdienen. Das Ergebnis: Eine energiegeladene Show, die die Zuhörer begeistert.

Alles erfahrene Leute

Die Band besteht ausnahmslos aus erfahrenen Musikern. Die Front bilden die energiereiche Sängerin Bianca Neve und Sänger Peter Arnegger, der vom Blues kommt, den Rock röhrte und nun den Soul und den Funk tanzt. Gitarrist Werner Müller, der etwa die „Max Müller Band” gegründet hat und bei „Gams ’n‘ Rosslers“ aktiv ist, weiß als alter Hase ebenfalls, wie Party geht. Den Beat geben der in verschiedenen Formationen aktive Drummer Tom Scherlitz und der coole Basser Jürgen Hall vor. Er hat bei „Soultonic“, „Voices of joy“, „So What“ gespielt, teils wie bei The Soulmachine zusammen mit dem versierten Percussionisten Önder Tekik und dem Profi-Tastenmann Max Marlier. Posaunist Matthias Werner kommt von „Fresh Lemons“ (Erfurt) und „The Second Line Band“ (München). Trompeter Daniel Mertmann und Saxophonist Markus Keller vollenden den Bläsersatz formidabel und haben viele, viele Soli Erfahrung.

Mit vier Gesangsstimmen, einem ausgefeilten Bläsersatz und groovigen Percussions versprechen die zehn „Machines“ eine runde und abwechslungsreiche Unterhaltung.

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